AROHA

Wie Sie vielleicht meinem Blog entnommen haben, bin ich nicht nur AROHA-Fan, sondern auch lizenzierter AROHA ADVANCED TRAINER. Es liegt also auf der Hand, dass ich versuche, Elemente aus diesem Cardio-Workout in die Sturzprophylaxe einfließen zu lassen.

Begonnen habe ich mit den beiden Grundschritten zur Seite und nach vorne, natürlich in einer sehr moderaten Schrittweite. Die Herausforderung war und ist immer noch sehr groß, weil zunächst einmal die Schrittfolgen nichts mit dem klassischen Wiener Walzer aus der Tanzstunde zu tun haben und auch ganz anders sind als die von mir vorgestelllten Step- und Sitztanzvarianten im 4/4 Takt.

Inzwischen verzichte ich komplett auf den Grundschritt zur Seite, weil er aus welchen Gründen auch immer, Schwierigkeiten bereitet. Der Schritt nach vorne scheint dagegen viel leichter zu sein und wird auch mehr tänzerisch interpretiert. Sehr schnell wird dann der Rhythmus  aufgenommen und größtenteils auch gehalten (immerhin 130 Schläge pro Minute). Erst dann nehme ich ganz leichte Armbewegungen dazu, z.B. den Faust- und Handstoß, auch alles wieder ohne jede Kraftanstrengung und sehr gemäßigt, denn mir geht es hier in erster Linie um die Koordination, das Rhythmusgefühl und die Freude an der Bewegung. Wenn dann als „Entspannung“ der Schwan oder Space kommt, ist es einfach nur eine Freude, den Damen zuzuschauen, so gehen sie mit der Musik und in ihr auf.

Die bisherigen Erfolge geben mir Recht, den Teilnehmerinnen wird zwar ein wenig warm, aber keine ist außer Atem oder gar erschöft. Natürlich tanzen auch nur die ganz Fitten einer Gruppe mit, die anderen versuchen so gut es geht im Sitzen mitzumachen. In der Regel übe ich nicht länger als 5 Minuten, das reicht völlig aus.

Und es macht einfach riesigen Spaß 🙂